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    <title type="html">digital signage - das Digital Signage Blog</title>
    <subtitle type="html">Digital Signage, Instore TV, Infoscreens und Marketing am POS</subtitle>
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    <updated>2011-09-17T12:36:27Z</updated>
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        <link href="http://digital-signage.info/archives/26-Simsalaseo-goes-Digital-Signage.html" rel="alternate" title="Simsalaseo goes Digital Signage" />
        <author>
            <name>Frank Herold</name>
                    </author>
    
        <published>2011-08-21T15:27:54Z</published>
        <updated>2011-09-17T12:36:27Z</updated>
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        <title type="html">Simsalaseo goes Digital Signage</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Nein, das ist natürlich geschwindelt. Simsalaseo wurde bislang auf keinem Infoscreen, keinem Kiosk-System etc. gesehen, der Simsalaseo ist im Digital Signage Kosmos nicht nicht angekommen. Obwohl? Kommt ja vielleicht noch. Denn das Simsalaseo-Bild des Besserwerberblogs ist auf dem allerbesten Weg den Simsalseo-Contest für sich zu entscheiden. <img src="http://digital-signage.info/templates/default/img/emoticons/wink.png" alt=";-)" style="display: inline; vertical-align: bottom;" class="emoticon" /><br />
<br />
Hä? Werden Sie jetzt vielleicht sagen. Wovon redet der Autor hier? W.t.F. is Simsalaseo?<br />
<br />
Das ist verhältnismäßig einfach zu erklären:<br />
Simsalaseo ist ein Seo-Contest, an dem sich das Team des Besserwerberblogs auch mit diesem Projekt, digital-signage.info, beteiligt. Ziel des Wettbewerbs ist es, ein Bild zum Suchwort "Simsalaseo" in der Google-Bildersuche ganz vorne zu platzieren. <br />
Noch mehr zum "<a href="http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/4087-Simsalaseo-Content,-Vernetzung,-Zauberei.html" title="Simsalaseo">Simsalaseo</a>" erfahren Sie auf marketing-blog.biz, wo es natürlich noch einmal das <a href="http://www.marketing-blog.biz/blog/uploads/Simsalaseo.jpg" title="Simsalaseo">Simsalaseo Bild</a> gibt.<br />
<br />
Und wenn das erreicht ist, ja vielleicht wird dann ja tatsächlich was draus und Sie sehen schon bald diese Dame am Flughafen, Bahnhof, in der Innestadt oder sonstwo von einem riesigen Screen herunterschauen?<br />
<br />
<a class='serendipity_image_link' href='http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/4087-Simsalaseo-Content,-Vernetzung,-Zauberei.html'><!-- s9ymdb:42 --><img class="serendipity_image_center" width="600" height="1051" style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://digital-signage.info/uploads/Simsalaseo.jpg" alt="" /></a><br />
<br />
Und wenn das nicht klappt, dann sehen Sie sie evtl. wenigstens auf Ihrem Mobile Phone, quasi als <a href="http://www.mobile-werbung.info/index.php?/archives/44-Mobile-Simsalaseo.html" title="Mobile Simsalaseo">Mobile Simsalaseo</a>?<br />
<br />
Lesen Sie auch:<br />
<a href="http://www.fridaynite.de/166/simsalaseo-finale/" title="Simsalaseo Finale">simsalaseo finale </a><br />
Heute geht mit Simsalaseo der erste Bilder Seo-Wettbewerb zu Ende und wir dürfen gespannt sein, wer die Krone des Bilder-Seo erringen wird. Selbst Seo Jones ist ausgezogen, um Jagd auf den magischen Seo-Zauber zu machen, doch gewinnen wird er diesen Wettbewerb wohl nicht.<br />
 
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://digital-signage.info/archives/25-Interactive-Marketing-Pick-n-Play-bei-McDonalds-Schweden.html" rel="alternate" title="Interactive Marketing: Pick n’ Play bei McDonald's Schweden" />
        <author>
            <name>Frank Herold</name>
                    </author>
    
        <published>2011-08-11T10:39:52Z</published>
        <updated>1970-01-01T00:00:00Z</updated>
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        <title type="html">Interactive Marketing: Pick n’ Play bei McDonald's Schweden</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Wieder einmal ein spannendes Beispiel für das Zusammenspiel von Digital Signage und Mobile Marketing.<br />
Für McDonald's Schweden machte DDB Stockholm einen Infoscreen zur Spielfläche. Smartphone-Besitzer konnten per ”Pick n’ Play” McDonald's Gutscheine gewinnen.<br />
<br />
<iframe width="600" height="371" src="http://www.youtube.com/embed/7u0ij9D5S4Y?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<br />
via <a href="http://dauerwerbeblog.de/2011/08/07/werbung-mit-spass-bei-mcdonalds-schweden/" title="Dauerwerbeblog">DauerWerbeBlog</a><br />
<br />
 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>ddb</dc:subject>
<dc:subject>mcdonald's</dc:subject>

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        <link href="http://digital-signage.info/archives/24-Willkommen-im-Digital-Signage-Blog.html" rel="alternate" title="Willkommen im Digital Signage Blog" />
        <author>
            <name>Frank Herold</name>
                    </author>
    
        <published>2011-06-01T13:31:55Z</published>
        <updated>2011-08-11T10:59:14Z</updated>
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        <title type="html">Willkommen im Digital Signage Blog</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <h1>Digital Signage kann vieles. Aber wer kann Digital Signage?</h1><br />
Ein Vorschlag: Veranstalten Sie doch mal in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis eine Meinungsumfrage und fragen die Leute was sie über Digital Signage oder gar Instore-TV, Bewegtbild-Displays, Infoscreens etc. wissen. Ob sie überhaupt etwas darüber wissen, ob sie wissen, was Digital Signage eigentlich ist.<br />
Ich prognostiziere mal, dass Sie neben höchst merkwürdigen Antworten (digitale Unterschrift ist sehr beliebt) größtenteils auf Kopfschütteln stoßen werden.<br />
<br />
<br />
Ähnlich ist es jüngst dieser Fachzeitschrift, auf deren Namen ich gerade nicht komme, ergangen. Die befrage schon zum zweiten Mal Verantwortliche in Werbeagenturen, die es ja eigentlich genau wissen sollten, nach Digital Signage: <blockquote><em>Können Sie das Wort nach "Digital" wiederholen?</em></blockquote><br />
Wenn Sie mit Ihrer Befragung durch sind, dann bitten Sie die gleichen Leute Ihnen <a href="http://www.telemarketing-services.de/index.php?/archives/6-Telesales-es-kann-so-einfach-sein.html" title="Telesales">Telesales</a>, <a href="http://www.mobile-werbung.info/index.php?/archives/24-Mobile-Marketing-Was-das-Netz-so-sagt....html" title="Mobile Marketing: Was das Netz so sagt...">Mobile Marketing</a> oder <a href="http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/3102-Was-ist-eigentlich-...-Social-Media.html" title="Was ist eigentlich Social Media?">Social Media</a> (alles Marketingkanäle, die nicht viel älter oder gar jünger sind) zu erklären. Sie werden sehen, dass da meist was geht, dass die Leute zumindest eine Vorstellung haben.<br />
<br />
Woran liegt das? Warum wird ein so innovatives und aufmerksamkeitsstarkes Werbemittel wie Digital Signage so wenig Interesse entgegengebracht? Warum wird Digital Signage in der Werbebranche und auch in der Öffentlichkeit nicht stärker wahrgenommen?<br />
<br />
<blockquote><em>"Der Begriff Digital Signage beschreibt den Einsatz digitaler Medieninhalte mittels Werbe- und Informationssystemen..." </em><br />
<em>bla bla bla</em></blockquote> <br />
Diese Definition finden Sie so oder ähnlich formuliert auf fast jeder Internetseite zum Thema.<br />
Natürlich ist das richtig. Es ist aber auch - mit Verlaub - stinklangweilig.<br />
<br />
Man könnte meinen: <strong>Digital Signage dümpelt in der Technikecke, hat keine kreative Farbe und eine miserable Lobbyarbeit.</strong><br />
<br />
Egal. Das muss Sie nicht kümmern. Dafür haben Sie ja jetzt dieses Blog... <br />
am Hals.<br />
<br />
 
            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://digital-signage.info/archives/20-Sponsored-Posts-und-Advertorials-auf-digital-signage.info.html" rel="alternate" title="Sponsored Posts und Advertorials auf digital-signage.info" />
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            <name>Frank Herold</name>
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        <published>2011-05-25T20:35:00Z</published>
        <updated>2012-05-11T12:14:42Z</updated>
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        <title type="html">Sponsored Posts und Advertorials auf digital-signage.info</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Das "<strong>Digital Signage</strong>" ein hart umkämpftes Keyword im Internet ist, dass merken wir allerspätestens am täglich auflaufendem Kommentarspam. Selbstverständlich haben diese Kommentare keine Chance hier abgebildet zu werden, denn gewöhnlich fehlt es ihnen an der notwendigen Substanz.<br />
<br />
<br />
<!-- s9ymdb:38 --><img class="serendipity_image_center" width="450" height="300" style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://digital-signage.info/uploads/DigitalSignage.jpg" title="Digital Signage" alt="Digital Signage" /><br />
<br />
<br />
Aber selbstverständlich bieten wir Anbietern von Digital Signage Hardware oder Digital Signage Software, Beratern rund um Digital Signage-Lösungen und allen Unternehmen aus dem Dunstkreis von Infoscreens, Instore TV und digitaler Werbung die Möglichkeit, sich und ihre Produkte hier vorzustellen. Erste Voraussetzung: Substanz. Zweite Voraussetzung: Geld.<br />
<br />
Unser Angebot: <strong>Der</strong> sog. <strong>Sponsored Post</strong>, das Advertorial, der bezahlte Blogeintrag. Wie immer Sie es nennen wollen - es <strong>wirkt</strong>. Und zwar sowohl im Hinblick auf Ihre Online-Reputation als auch auf Ihr Online-Marketing.<br />
<br />
<br />
 <br /><a href="http://digital-signage.info/archives/20-Sponsored-Posts-und-Advertorials-auf-digital-signage.info.html#extended">"Sponsored Posts und Advertorials auf digital-signage.info" vollständig lesen</a>
            </div>
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        <link href="http://digital-signage.info/archives/21-Digital-Signage-meets-Location-Based-Services.html" rel="alternate" title="Digital Signage meets Location Based Services" />
        <author>
            <name>Frank Herold</name>
                    </author>
    
        <published>2011-05-25T20:06:27Z</published>
        <updated>2011-06-02T10:58:12Z</updated>
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        <title type="html">Digital Signage meets Location Based Services</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <strong>“A boldly designed car deserves a boldly designed world”</strong><br />
<br />
Mit einer gigantischen interaktiven Installation machte Audi auf über 1300 Quadratmetern am New Yorker Times Square auf seinen neuen A7 aufmerksam.<br />
<br />
<iframe width="600" height="371" src="http://www.youtube.com/embed/CpSZJWSIzp8?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<br />
<a class='serendipity_image_link' href='http://digital-signage.info/uploads/Digital-Signage-Audi-A7.jpg' onclick="F1 = window.open('/uploads/Digital-Signage-Audi-A7.jpg','Zoom','height=585,width=442,top=115,left=426.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"><!-- s9ymdb:20 --><img class="serendipity_image_left" width="250" height="334" style="float: left; border: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 10px;" src="http://digital-signage.info/uploads/Digital-Signage-Times.jpg" alt="" /></a>Passanten, die mehr erfahren wollten, konnten per Scan des QR-Codes, per SMS oder durch Eingabe einer URL auf eine mobile Webseite von Audi zugreifen. Nutzer von <a href="http://www.marketing-blog.biz/archives/4968-Location-Based-Marketing.html" title="Location Based Services">Location Based Services</a> wie Foursquare und Facebook hatten darüber hinaus die Möglichkeit zur Interaktion. Nach dem Check-In erschienen die Fotos aus den jeweiligen Accounts auf dem Billboard. Zudem wurden aktuelle Tweets mit dem hashtag #BoldDesign angezeigt.<br />
<br />
<br />
Das Konzept für diese gigantische Aktion kommt von MediaCom USA, für Design und Umsetzung zeichen die Agenturen ZAAZ und M80 verantwortlich.<br />
<br />
<a href="http://aboutfoursquare.com/audi-billboard/" title="aboutfoursquare" rel="nofollow">Danke</a> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>audi</dc:subject>
<dc:subject>facebook</dc:subject>
<dc:subject>foursquare</dc:subject>
<dc:subject>m80</dc:subject>
<dc:subject>mediacom usa</dc:subject>
<dc:subject>zaaz</dc:subject>

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        <author>
            <name>Frank Herold</name>
                    </author>
    
        <published>2011-04-04T17:46:00Z</published>
        <updated>2011-04-04T19:03:32Z</updated>
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        <title type="html">Digitale Bewegtbild-Displays</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <strong>Ströer startet mit dem Out-of-Home-Channel weltweite Medieninnovation</strong><br />
<br />
<!-- s9ymdb:16 --><img class="serendipity_image_center" width="440" height="284" style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://digital-signage.info/uploads/DigitaleBewegtbild-Displays.jpg" alt="" /><br />
<br />
Aus der Ströer-Pressemeldung:<br />
<br />
Eine Premiere feiert Deutschlands größtes Unternehmen für Außenwerbung: Die Ströer Gruppe bietet als weltweit erstes Unternehmen seinen Kunden in Deutschland digitale Bewegtbild-Displays mit einer relevanten Reichweite an den deutschen Top-Bahnhöfen an. In dieser Woche startet offiziell der Verkauf von Werbezeiten nach Zeitschienen für die neuen Screens, die in den vergangenen Monaten an den größten deutschen Bahnhöfen aufgestellt wurden. In das neue Projekt investiert das Unternehmen einen zweistelligen Millionenbetrag.<br />
<br />
Die großen Bildschirme in Full-HD-Qualität stehen zumeist quer zur Laufrichtung der Passanten. Sie sind synchron geschaltet und wurden in bewährt enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn in Bahnhöfen der Städte wie Berlin, Stuttgart, München und Frankfurt installiert. Die deutschen Großbahnhöfe sind in den vergangenen Jahren mit ihrem Fernbahnangebot und den ausgebauten Shoppingmeilen zu attraktiven Verkehrsknotenpunkten in Europa geworden. Die neuen Bildschirme liefern Informationen und Werbung an bislang 108 Bahnhöfen mit einer Frequenz von mehr als 31 Mio. Konsumenten pro Woche, das sind mehr als 4,5 Millionen pro Tag. Das Netz wird in den nächsten Wochen substanziell ausgebaut und verdichtet. Damit steigt die Anzahl erzielbarer Kontakte auf bis zu 60 Millionen. Die werbungtreibende Wirtschaft ist dadurch in der Lage, die besonders mobilen, hochqualifizierten und interessanten Zielgruppen am Touchpoint Bahnhof auch mit Bewegtbild zu erreichen.<br />
<br />
„Ströer konnte mit dem Projekt erneut seine hohe Innovationskraft unter Beweis stellen. Wir bieten unseren Kunden damit in Deutschland eine neue Werbedimension, denn ab sofort können tagesaktuelle Inhalte in Echtzeit wie online geschaltet werden. Damit erreichen entsprechende Werbespots zum Beispiel zur Mittagszeit, kurz vor dem Shopping-Trip am Nachmittag oder bei plötzlich einsetzendem Heuschnupfenwetter treffsicher ihre Zielgruppen", erklärt Vorstandsvorsitzender Udo Müller das neue Angebot. „Besonders aus dem Bereich des Einzelhandels, wo häufig tagesaktuelle Flexibilität gefragt ist, erwarten wir großes Interesse und erschließen mit der neuen Technologie ganz neue Kundengruppen für unser Unternehmen. Riesige Kontaktzahlen bei exzellenten Reichweiten in Top-Zielgruppen und ungewöhnlich guter Kontaktqualität - das sind die Eckpunkte unseres neuen Out-of-Home-Channels".<br />
<br />
Entscheidend für den Erfolg des Out-of-Home-Channel ist dabei die Kontaktqualität. In einer großangelegten Studie haben die Universität Luxemburg gemeinsam mit der in Deutschland führenden Medienagentur MediaCom herausgefunden, dass Konsumenten in Bahnhöfen besonders interessiert und empfänglich für Werbebotschaften sind. Zudem halten sie sich im Schnitt mehr als 15 Minuten am Bahnhof auf.<br />
<br />
Hinter den digitalen Displays mit ihrem hohen Wiedererkennungswert, die auch regional und lokal programmiert werden können, steht ein ausgetüfteltes System, das aus der Redaktion der Münchener Schaltzentrale der Ströer-Tochter Infoscreen gesteuert wird. Die mehr als 80 Mitarbeiter im Team von Stefan Kuhlow haben mit dem etablierten Programm von Infoscreen in den vergangenen 10 Jahren Erfahrung in Nahverkehrssystemen gesammelt und beschäftigen sich mit der Steuerung des Programms, der Vermarktung und der Fernwartung.<br />
<br />
„Das ganze Team", so Udo Müller, „hat gemeinsam mit unseren Partnern bei der Bahn eine fantastische Arbeit geleistet und wir freuen uns alle über diesen für die Außenwerbung und den Medienmarkt insgesamt historischen Moment. Besonders stolz sind wir darauf, dass wir das innovative Konzept mit diesem einmaligen Ergebnis in unserem Heimatmarkt realisieren konnten, da gerade Deutschland sich in den letzten Jahrzehnten auf dem Gebiet medialer Innovationen international nicht besonders profilieren konnte. Der Out-of-Home-Channel hat zu Recht den renommiertesten deutschen Red Dot Design Award erhalten. Der neue Kanal ist groß wie Plakat , flexibel wie TV und bietet noch viel Potenzial. Werbetreibende wie Agenturen sind gleichermaßen begeistert über die zahlreichen neuen kreativen Features sowohl auf der Planungs- wie auch auf der kreativen Seite. Die Zukunft der digitalen Out-of-Home-Kommunikation hat mit dem Out-of-Home-Channel begonnen und wir bei Ströer erwarten bereits in naher Zukunft weitere ganz neue und hoch spannende Möglichkeiten."  
            </div>
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        <author>
            <name>Frank Herold</name>
                    </author>
    
        <published>2011-03-23T14:34:00Z</published>
        <updated>2011-03-23T14:34:00Z</updated>
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        <title type="html">Digitale Frühlingskampagne</title>
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                Obi eröffnet ab 15. März mit einer nationalen Außenwerbekampagne die Gartensaison 2011. Dabei nimmt OBI eine Vorreiterrolle bei den digitalen Medien ein: Im Berliner U-Bahnhof Friedrichstraße nutzt das Unternehmen 14 digitale City Light Poster und 12 digitale City Light Boards der Wall AG, um Passanten aktiv in die Außenwerbung einzubinden. Zur Kreativkampagne von Jung von Matt/brand activation gehören Live-Twitter per iPad und interaktives SMS-Blumenpflanzen.<br />
<br />
In der ersten Phase der OBI-Frühlingskampagne gibt es vom 14. bis zum 20. März einen Live-Twitter-Event auf dem Bahnsteig des Berliner U-Bahnhofs Friedrichstraße. Ein Texter-Team verfasst auf iPads überraschende Frühlingsgrüße an alle oder einzelne Passanten und sendet diese direkt auf die digitalen Werbeträger. Dazu verweisen animierte Einspieler auf das große Informations- und Produktangebot der zehn Berliner OBI Märkte und auf obi.de. Für den Live-Twitter per iPad und W-LAN wurde vom Außenwerber Wall AG ein spezielles Webinterface entwickelt.<br />
<br />
Lasst Blumen sprechen: In der zweiten Phase der Frühlingskampagne lädt OBI die Passanten vom 21. bis 27. März im U-Bahnhof Friedrichstraße zum interaktiven Blumenpflanzen ein. Das von Jung von Matt/brand activation konzipierte Bewegtbild auf den digitalen Screens fordert die Passanten auf, ihre persönlichen Frühlingsgrüße per SMS an eine Kurzwahlnummer zu senden. Die Grüße erscheinen direkt als virtuelle Blume auf den digitalen City Light Boards und verwandeln den U-Bahnhof nach und nach in ein buntes Blumenmeer. Jeder Teilnehmer erhält als Dank einen Einkaufscoupon für den Online-Shop auf obi.de und nimmt zusätzlich an einer Verlosung weiterer Gutscheine teil.<br />
<br />
Zusätzlich sorgen Promoter-Teams durch die Verteilung echter Blumen dafür, dass zum Frühjahrsbeginn für zwei Wochen aus dem U-Bahnhof Friedrichsstraße der „Bahnhof Frühlingsstraße“ wird.<br />
<br />
Möglich wird diese Inszenierung durch die neue digitale Werbetechnik im U-Bahnhof Friedrichstraße, die vom Berliner Außenwerber Wall AG im Juli 2010 in Betrieb genommen wurde. 14 digitale City Light Poster in den Zugängen und 12 digitale City Light Boards auf den Hintergleisflächen stehen computergesteuert für digitale Rauminszenierungen zur Verfügung.  
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        <dc:subject>jung von matt brand activation</dc:subject>
<dc:subject>obi</dc:subject>
<dc:subject>wall ag</dc:subject>

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        <link href="http://digital-signage.info/archives/16-Aussenwerbung-live.html" rel="alternate" title="Außenwerbung live" />
        <author>
            <name>Frank Herold</name>
                    </author>
    
        <published>2011-03-16T16:17:00Z</published>
        <updated>2011-03-16T16:17:00Z</updated>
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        <title type="html">Außenwerbung live</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Aus der Pressemitteilung der Wall AG:<br />
<br />
Die ERGO Versicherungsgruppe betritt Neuland in der Beratung und Außenwerbung: Ab heute informiert ein ERGO Versicherungsvermittler interessierte Passanten per Live-Schaltung über den Screen in einem City-Light-Poster der Wall AG. Die einwöchige Sonderumsetzung findet statt in einer Wartehalle am Breitscheidplatz in Berlin.<br />
<br />
<!-- s9ymdb:14 --><img class="serendipity_image_center" width="600" height="424" style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://digital-signage.info/uploads/wall-ergo.jpg" alt="" /><br />
<br />
Patrick Fischer, Produktmanager Innovate bei WallDecaux Premium Outdoor Sales, des Vertriebsbereichs der Wall AG: „Das Besondere an dieser kreativen Sonderumsetzung ist, dass in der Außenwerbung erstmals live Ton und Bild abgerufen werden. Per Skype, Webcam und Mikrofon schaltet sich der Versicherungsvermittler aus dem Büro direkt auf den 19 Zoll-Bildschirm in die Wartehalle der Wall AG. Die Passanten vor Ort können face-to-face ihre Fragen zum Thema Versicherungen stellen, wie zum Beispiel Haftpflicht, Berufsunfähigkeit oder Reiseschutz, und mit dem Vermittler in Dialog treten. Das ist eine Premiere in der Außenwerbung.“<br />
<br />
<!-- s9ymdb:15 --><img class="serendipity_image_center" width="600" height="424" style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://digital-signage.info/uploads/ergo-wall.jpg" alt="" /><br />
<br />
Die Live-Beratung läuft eine Woche lang, 24 Stunden am Tag. Insgesamt kommen 17 ERGO Versicherungsvermittler zum Einsatz. Eine Teilbeklebung der Wartehalle am Breitscheidplatz in Berlin macht zusätzlich auf die Aktion der ERGO Versicherungsgruppe aufmerksam. Die Aktion ist ein Teil der neuen Werbekampagne der ERGO, die ihren Claim „Versichern heißt verstehen“ verdeutlicht. Als Kreativagentur fungiert Aimaq &amp; Stolle Creative Brand Consulting GmbH. Die zuständige Media-Agentur ist Jost von Brandis. 
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        </content>
        <dc:subject>aimaq &amp; stolle</dc:subject>
<dc:subject>dialog</dc:subject>
<dc:subject>ergo versicherungsgruppe</dc:subject>
<dc:subject>jost von brandis</dc:subject>
<dc:subject>wall ag</dc:subject>

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        <link href="http://digital-signage.info/archives/15-Instore-TV-und-Digital-Signage-am-POS.html" rel="alternate" title="Instore-TV und Digital Signage am POS" />
        <author>
            <name>Heiko Walkenhorst</name>
                    </author>
    
        <published>2011-03-02T19:04:40Z</published>
        <updated>2011-06-01T20:01:42Z</updated>
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        <title type="html">Instore-TV und Digital Signage am POS</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <strong>Digital Signage – eher die gute Tante als der große Bruder</strong><br />
<br />
Instore-TV, Infoscreens, Bewegtbild-Displays, Werbung hier, Werbung da – es gibt nicht wenige, die das nervt. Und für einige weckt das auch ungute Gefühle wie Kontrolle, Überwachung, Ausspähung oder es steckt ganz einfach nur der gute alte Vorwurf „Konsumterror“ dahinter. Aber, und das ist die Kehrseite: Gegen einen guten Tipp zur rechten Zeit hat keiner was.<br />
<br />
Und genau hierfür ist <strong>Digital Signage</strong> ideal. Diese "Out-Of-Home"-Kommunikationssysteme bieten dem Nutzer den Vorteil, dass sie wenig Platz brauchen und leicht mit neuesten Informationen zu bespielen sind. Und er kann seinen Kunden direkt ansprechen und das sogar fast minutenaktuell. Der Betrachter erhält also beispielsweise direkt am POS zusätzliche Informationen, die ihn bei seiner Kaufentscheidung unterstützen.<br />
<br />
Natürlich sind die Anschaffungskosten für solche Instore-TV bzw. Digital Signage Lösungen zunächst nicht günstig, dann aber passiert in puncto Kosten relevativ wenig. Alles lässt sich leicht digital in beliebiger Menge beliebig oft darstellen – und das eben auf kleinem Platz, was am POS – ganz gleich ob Supermarkt oder Lotto-Annahmestelle, Kiosk oder Tanke – von großer Bedeutung ist.<br />
<br />
Und wenn es dann überall nur noch blinkt und flackert? So weit wird es nicht kommen, denn dieses „überall“ impliziert ja mehrere Monitore auf kleinem Raum. Kein Verantwortlicher würde die hierfür notwenige Investition tätigen – und diese dann so einsetzen, dass es einem Informationskannibalismus gleichkäme.<br />
<br />
Und diese Medien haben auch so gar nichts Orwell’sches. Diese Digital Signage Systeme sind nicht der große Bruder, der dich überwacht. Vielmehr ist es die gute Tante, die stets einen Ratschlag zur Hand hat, wenn man ihn braucht – auch wenn man vielleicht manchmal gar nicht will.<br />
<br />
<br />
<br />
 
            </div>
        </content>
        
    </entry>
    <entry>
        <link href="http://digital-signage.info/archives/14-Interaktives-Schaufenster-Koenigsklasse.html" rel="alternate" title="Interaktives Schaufenster - Königsklasse" />
        <author>
            <name>Frank Herold</name>
                    </author>
    
        <published>2011-03-02T18:26:00Z</published>
        <updated>2011-05-25T18:01:17Z</updated>
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        <title type="html">Interaktives Schaufenster - Königsklasse</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                Mittels Motion Sensing Technology realisierte die Interaktiv-Agentur Marcel für die Pariser Boutique Repetto das vielleicht ultimative Schaufenster 2.0.<br />
Ein holographischer Bildschirm der sich über die gesamte Fläche des Schaufensters erstreckt, verbunden mit einem Videoprojekter und einer KINECTS Kamera erlaubt dem Betrachter die direkte Interaktion.<br />
<br />
Das Making-of:<br />
<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/20431352?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="600" height="338" frameborder="0"></iframe><br />
<br />
Das Ereignis:<br />
<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/20476242?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="600" height="338" frameborder="0"></iframe> 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>marcel</dc:subject>
<dc:subject>repetto</dc:subject>

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        <link href="http://digital-signage.info/archives/27-Digitale-Aussenwerbung.html" rel="alternate" title="Digitale Außenwerbung" />
        <author>
            <name>Frank Herold</name>
                    </author>
    
        <published>2011-02-12T11:40:00Z</published>
        <updated>1970-01-01T00:00:00Z</updated>
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        <title type="html">Digitale Außenwerbung</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <strong>Eine Prognose der Ausgaben für digitale Außenwerbung weltweit bis 2016 auf Basis einer Erhebung von Magnaglobal: 2011 Advertising Forecast </strong><br />
<br />
<!-- s9ymdb:44 --><img class="serendipity_image_center" width="620" height="455" style="border: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 5px;" src="http://digital-signage.info/uploads/digitale-Aussenwerbung.jpg" title="Ausgaben für digitale Außenwerbung" alt="Digitale Außenwerbung" /><br />
<br />
Dieser <a href="http://www.marketing-blog.biz/plugin/tag/charts" title="Mehr Marketing-Charts im Besserwerberblog">Marketing-Chart</a> visualisiert die Entwicklung der Ausgaben für digitale Außenwerbung weltweit. Schon für 2016 werden von Magnaglobal globale Ausgaben in Höhe von 5,2 Milliarden US-Dollar für digitale Plakate und Poster prognostiziert. <br />
<br />
Quelle: <a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/185676/umfrage/entwicklung-der-ausgaben-fuer-digitale-aussenwerbung-weltweit/" title="Statista">Statista</a><br />
<br />
 <br /><a href="http://digital-signage.info/archives/27-Digitale-Aussenwerbung.html#extended">"Digitale Außenwerbung" vollständig lesen</a>
            </div>
        </content>
        <dc:subject>magnaglobal</dc:subject>
<dc:subject>statista</dc:subject>

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        <link href="http://digital-signage.info/archives/13-Out-of-Home-Channel.html" rel="alternate" title="Out-of-Home Channel" />
        <author>
            <name>Frank Herold</name>
                    </author>
    
        <published>2010-09-08T10:08:00Z</published>
        <updated>2011-08-03T10:32:32Z</updated>
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        <title type="html">Out-of-Home Channel</title>
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                <strong>Insight Out-of-Home 2010: Ströer stellt Out-of-Home Channel vor</strong><br />
Erster Werbeträger für ein nationales Netz digitaler Out-of-Home-Medien<br />
Ströer Studie belegt Werbewirkung und Kontaktqualität von Bahnhofsmedien<br />
<br />
<a class='serendipity_image_link' href='http://digital-signage.info/uploads/Stroeer_Out-of-Home-Channel.jpg' onclick="F1 = window.open('/uploads/Stroeer_Out-of-Home-Channel.jpg','Zoom','height=1459,width=2015,top=-197,left=-160,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"><!-- s9ymdb:9 --><img class="serendipity_image_center" width="600" height="433" style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://digital-signage.info/uploads/Out-of-Home-Channel.jpg" alt="" /></a><br />
<br />
<strong>Aus der Ströer-Pressemeldung:</strong><br />
<br />
Ströer, der Spezialist für Außenwerbung, präsentiert auf seiner diesjährigen Roadshow „Insight Out-of-Home 2010 – Ströer goes digital“ erstmals einen Werbeträger für ein nationales Netz digitaler Out-of-Home Medien. Über 200 Top-Bahnhöfe sollen flächendeckend in Deutschland mit dem so genannten „Out-of-Home Channel“ ausgestattet werden. Bis Ende 2011 installiert Ströer rund 1.000 Screens, die eine Nettoreichweite im zweistelligen Bereich in der Grundbevölkerung von Deutschland erzielen. Mit einem 60 bis 82 Zoll Display, Full HD-Auflösung, erstklassiger Bildqualität und der Dominanz durch synchronisierten Betrieb mehrerer Flächen, vereint das neue digitale Medium alle Vorteile von Außenwerbung und TV.<br />
<br />
Jochen Sengpiehl, Geschäftsführer Ströer Media Deutschland: „Der Out-of-Home Channel ist die logische Weiterentwicklung zu unserem Produkt Infoscreen. Infoscreen ist das richtige Medium für den Wartebereich, der Out-of-Home Channel eignet sich ideal für die Ansprache von Passanten.<br />
<br />
Der Werbeträger ist so groß wie ein Plakat, bewegt wie TV und so schnell wie Online. Damit eröffnet er der digitalen Außenwerbung eine neue Dimension und Relevanz.“<br />
<br />
Das Programm auf den Screens wiederholt sich. Ein Loop umfasst 180 Sekunden. Diese sind unterteilt in fünf Werbespots à 30 Sekunden und einem Spot à 30 Sekunden mit Informationen, News oder Unterhaltung.<br />
<br />
Ein weiteres Highlight der „Insight Out-of-Home“ ist die Vorstellung der Studie „Insight Station“. Die <a href="http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/3049-Was-ist-eigentlich-...-360-Kommunikation.html" title="Was ist eigentlich 360 Grad-Kommunikation?">360 Grad</a>-Untersuchung belegt erstmals die Werbewirkung und Kontaktqualität von Bahnhofsmedien und schlüsselt auf, wie die Besucher die unterschiedlichen Werbeträger im Bahnhofsumfeld wahrnehmen. Die von Ströer in Kooperation mit der Universität Luxemburg durchgeführte Studie baut auf einer qualitativen, quantitativen und impliziten Wirkungsanalyse mit fast 2.000 Befragten auf.<br />
<br />
Hauptergebnisse der Studie sind: Besucher haben eine positive Einstellung zu Werbung am Bahnhof und sie beschäftigen sich intensiv mit der Werbebotschaft, vor allem in der Wartesituation. Die Inhalte der Werbung wirken aktivierend und haben eine hohe Aufmerksamkeit – insbesondere bei hinterleuchteten bzw. digitalen Medien.<br />
<br />
Die Studie belegt somit, dass Bahnhofsmedien hochrelevante und bis dato stark unterschätzte Werbeträger sind, die interessante und spannende<br />
Zielgruppen ansprechen. Wichtige Werbewirkungsparameter steigen durch<br />
Werbung an Bahnhöfen deutlich an. Im impliziten Test sind zudem Präferenzveränderung nachgewiesen worden. Durch die Bank ließen sich klare Vorlieben für die im Bahnhof beworbenen Produkte gegenüber den nicht beworbenen Vergleichsprodukten erkennen.<br />
<br />
In der Agenturstadt Düsseldorf wurden bereits über 200 Mediaexperten die Neuheiten der Außenwerbung vorgestellt. Die nächsten Stationen der Ströer-Roadshow sind München (14. September), Frankfurt (16. September) und Hamburg (21. September). Die Teilnehmer werden in großen Fotostudios für internationale Filmproduktionen wie beispielsweise in den Hamburger Briese Studios empfangen.<br />
<br />
Jochen Sengpiehl, Geschäftsführer Ströer Media Deutschland: „Wir stehen an der Schwelle zu einem neuen Außenwerbezeitalter. Ströer legt mit dem Out-of-Home Channel den Grundstein für den digitalen Umbruch unseres Mediums. Der Bahnhof ist der ideale Ausgangspunkt, wie uns die Studie ‚Insight Station’ zeigt. Bahnhöfe sind ein relevantes und bis dato unterschätztes Werbeumfeld. Ganzheitliche Kommunikation durch Bahnhofsmedien ist möglich. Mediaexperten können sich auf unserer Tour persönlich davon überzeugen. Wir freuen uns auf die kommenden Termine und den spannenden Austausch mit den Verantwortlichen aus Media- und Spezialagenturen.“<br />
<br />
 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>stroeer</dc:subject>

    </entry>
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        <link href="http://digital-signage.info/archives/11-Digitale-easyJet-Kampagne-am-digitalen-U-Bahnhof.html" rel="alternate" title="Digitale easyJet-Kampagne am digitalen U-Bahnhof" />
        <author>
            <name>Frank Herold</name>
                    </author>
    
        <published>2010-08-09T08:14:45Z</published>
        <updated>2011-02-11T17:11:57Z</updated>
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            <category scheme="http://digital-signage.info/categories/4-Digitale-Signage-Aktuell" label="Digitale Signage Aktuell" term="Digitale Signage Aktuell" />
    
        <id>http://digital-signage.info/archives/11-guid.html</id>
        <title type="html">Digitale easyJet-Kampagne am digitalen U-Bahnhof</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <strong>Publicis Berlin verwandelt den weltweit ersten digitalen U-Bahnhof Berlin Friedrichstraße in einen easyJet Flughafen</strong><br />
<br />
<br />
<!-- s9ymdb:3 --><img class="serendipity_image_center" width="600" height="400" style="border: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 5px;" src="http://digital-signage.info/uploads/Digital_Signage_easyjet.jpg" alt="" /><br />
<br />
<br />
<strong>Aus der Publicis-Pressemeldung:</strong><br />
Ab dem 9. August machen Publicis Berlin und easyJet den digitalen Berliner U-Bahnhof zum easyJet-Flughafen. Mit digitalen Plakaten im Stil von An- und Abflugtafeln werden die potenziellen Fluggäste mit den Kampagnenmotiven zu aktuellen Destinationen begrüßt und erleben digitale Citylight-Boards mit den Motiven als easyJet Gepäckband in einer Endlosschleife. Eine Woche lang werden somit 12 verschiedene Europa-Ziele mit verschiedenen Objekten aus der easyJet Objektekampagne beworben.<br />
<br />
<a class='serendipity_image_link' href='http://digital-signage.info/uploads/Digital-Signage-Friedrichstrasse_Berlin.jpg'><!-- s9ymdb:4 --><img class="serendipity_image_right" width="110" height="73" style="float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://digital-signage.info/uploads/Digital-Signage-Friedrichstrasse_Berlin.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a>Kreativer Grundgedanke der Kampagne, die 2006 von Publicis in Berlin entwickelt wurde, sind plakative Objekte in der easyJet Hausfarbe Orange, die für unterschiedliche Ziele in ganz Europa stehen bzw. diese symbolisieren. Attraktiv und schnell verständlich werden so die einzelnen easyJet Ziele beworben und mit einer einheitlichen Gestaltungslinie die Bekanntheit durch den hohen Widererkennungswert gesteigert.<br />
<br />
"Die digitalen Werbeflächen waren für unsere Gestalter, Programmierer und Animatoren eine echte Herausforderung, umso mehr freuen wir uns über das Ergebnis. Es ist großartig, dass wir für easyJet ein so innovatives Medium bespielen können." sagt Esther Schneider, Creative Director Publicis Berlin.<br />
<br />
Über zwei bluespot Terminals mit kostenlosem Internetzugang am Bahnhof können die Passagiere außerdem unter www.winandfly.de an einem Gewinnspiel teilnehmen - zu gewinnen gibt es neben Flügen weitere Sachpreise in easyJet-Orange.        <br />
<br />
<a class='serendipity_image_link' href='http://digital-signage.info/uploads/Digital-Signage-U-Bahn_Berlin.jpg'><!-- s9ymdb:5 --><img class="serendipity_image_right" width="110" height="73" style="float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://digital-signage.info/uploads/Digital-Signage-U-Bahn_Berlin.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a>„easyJet ist im digitalen Bahnhof in Berlin eines der ersten Unternehmen, das sich für diese innovativen Werbeformen entschieden hat, und macht mit der Kampagne das Thema Fliegen selbst an einem Bahnhof erlebbar.“, ergänzt Verena Keimer, Marketing Manager easyJet Germany, Baltics, Poland, Czech Republic and Scandinavia.<br />
<br />
Für die Kampagne zeichnen bei Publicis Berlin in der Kreation Esther Schneider, Raphael Bederke, Sedat Ademci und Roger Endeward sowie in der Beratung Verena Moser verantwortlich. Ansprechpartner beim Kunden ist Verena Keimer, Marketing Manager easyJet Germany, Baltics, Poland, Czech Republic and Scandinavia.<br />
<br />
 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>easyjet</dc:subject>
<dc:subject>publicis berlin</dc:subject>

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    <entry>
        <link href="http://digital-signage.info/archives/12-Infoscreen-Studie.html" rel="alternate" title="Infoscreen-Studie" />
        <author>
            <name>Frank Herold</name>
                    </author>
    
        <published>2010-07-19T09:36:00Z</published>
        <updated>2011-08-03T13:50:23Z</updated>
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        <title type="html">Infoscreen-Studie</title>
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                <strong>Aktuelle Mediaforschungstudie ergründet den Infoscreen-Zuschauer</strong><br />
Ströer Infoscreen untersucht Zielgruppen und Werbewirksamkeit für digitales Out-of-Home-Medium Infoscreen <br />
<br />
<a class='serendipity_image_link' href='http://digital-signage.info/uploads/Infoscreen.jpg' onclick="F1 = window.open('/uploads/Infoscreen.jpg','Zoom','height=698,width=1039,top=183.5,left=328,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes'); return false;"><!-- s9ymdb:7 --><img class="serendipity_image_center" width="600" height="400" style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://digital-signage.info/uploads/Stroeer_Infoscreen.jpg" alt="" /></a><br />
<br />
<br />
<strong>Aus der Ströer-Pressemeldung:</strong><br />
<br />
Im Markt der digitalen Medien sind Infoscreens schon lange Vorreiter. Und ein äußerst erfolgreicher dazu, wie eine aktuelle Mediaforschungsstudie des Münchner Unternehmens Ströer Infoscreen, Marktführer im Bereich digitaler Out-of-Home-Medien in Deutschland, beweist. Die von ENIGMA GfK Medien- und Marketingforschung GmbH durchgeführte Analyse zu Reichweite und Kontaktleistung, belegt die Werbewirksamkeit der digitalen Großbildflächen, die in den 12 Infoscreen-Städten mehr als jeden vierten Einwohner (27,6 Prozent) erreichen und damit 20,8 Millionen Kontakte pro Woche erzielen. Die Grundgesamtheit bildete bei der Befragung die Wohnbevölkerung der Infoscreen-Städte ab 14 Jahren, das sind 9,05 Millionen Personen. 2.532 Personen davon wurden als Stichprobe ermittelt und in computergestützten Telefon-Interviews befragt.<br />
<br />
Die größte Reichweite haben die digitalen Bildschirme bei der jüngeren Bevölkerung. 38,9 Prozent der 14- bis 29-Jährigen haben innerhalb einer Woche den Station-Infoscreens wenigstens einmal zugesehen. In der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen hat ein knappes Drittel (32,6 Prozent) den Mix aus Nachrichten, Unterhaltung und <a href="http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/3040-Was-ist-eigentlich-...-Werbung.html" title="Was ist eigentlich Werbung?">Werbung</a> geschaut. Dass letztere in der Wahrnehmung nicht zu kurz kommt, dokumentiert ein weiterer Befragungsschwerpunkt, den die Marktforscher auf das konkrete Werbemittel gelegt haben. Demnach erreicht ein Spot auf Station-Infoscreen pro Woche zwei Millionen Zuschauer bzw. 23 Prozent der Grundgesamtheit. Angesichts von 108 Einblendungen des Spots pro Tag und Bildfläche realisieren Unternehmen mit ihrer Werbung wöchentlich 10,13 Millionen Kontakte.<br />
<br />
Um die Leistung des digitalen Out-of-Home-Mediums innerhalb der Grundgesamtheit in Relation zum klassischen Bewegtbildmedium TV setzen zu können, weist die Studie auch den GRP (Bruttoreichweite in Prozent innerhalb der relevanten Zielgruppe) aus. Und der kann durchaus mit einem durchschnittlichen TV-Spot mithalten. So erzielt Station-Infoscreen einen GRP von 230, ein Werbemittel einen GRP von 112 in der Grundgesamtheit.<br />
<br />
Welche Vorlieben und besondere Interessen bei den Infoscreen-Zuschauern im Vergleich zur Gesamtbevölkerung besonders ausgeprägt sind, zeigt Teil drei der Untersuchung. Demnach erreicht Infoscreen auffallend viele modebewusste Menschen (Affinitätsindex 124), viele Zuschauer gehen mehr als einmal pro Woche zum Einkaufen in die Stadt (117). Der Infoscreen-Nutzer ist darüber hinaus überdurchschnittlich reisefreudig (114) und kulturell interessiert (115). Auch mobile elektronische Geräte (113) und Computerspiele (123) sind bei den Befragten hoch im Kurs.  <br />
<br />
Stefan Kuhlow, Geschäftsführer Infoscreen erklärt: „Infoscreens sind mittlerweile fester Bestandteil der wichtigsten U- und S-Bahnhöfe in deutschen Großstädten. Die Studie macht erneut deutlich, dass das Konzept von Infoscreen – ein aktuelles Programm aus Redaktion und Werbung in einer Wartesituation an sorgfältig ausgewählten Standorten – hervorragend funktioniert. So trifft sie nicht nur auf eine sehr positive Resonanz, sondern wird auch nachweislich wahrgenommen. Das gewinnt vor dem Hintergrund, dass die Bevölkerung immer mobiler wird und Werbung über ein klassisches Bewegtbild-Medium wie TV deshalb immer weniger Menschen erreicht, massiv an Bedeutung.“<br />
<br />
Ströer Infoscreen betreibt über 250 Großbildflächen in U-, S-Bahnhöfen und Fernbahnhöfen sowie an Flughäfen in Deutschland. Damit bietet das Münchner Unternehmen ein europaweit einzigartiges digitales Netz. Ströer Infoscreen ist ein Unternehmen der Ströer Gruppe.<br />
<br />
 
            </div>
        </content>
        <dc:subject>enigma gfk medien- und marketingforschung</dc:subject>
<dc:subject>stroeer</dc:subject>
<dc:subject>ströer infoscreen</dc:subject>

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        <link href="http://digital-signage.info/archives/9-Interactive-Projection-Mapping.html" rel="alternate" title="Interactive Projection Mapping" />
        <author>
            <name>Frank Herold</name>
                    </author>
    
        <published>2010-05-04T14:19:21Z</published>
        <updated>2011-05-28T09:26:59Z</updated>
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        <title type="html">Interactive Projection Mapping</title>
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                <iframe src="http://player.vimeo.com/video/10742476?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="600" height="338" frameborder="0"></iframe><br />
<br />
Eine außergewöhnlich spannende interaktive Installation bot sich den Besuchern von Covent Garden, London. Per Kamera und Bewegungstracking verschmelzen Aktion und Animation.<br />
<br />
interactice arts &amp; technology collective <strong>seeper</strong> für <strong>Nokia Ovi Maps</strong>.<br />
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            </div>
        </content>
        
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        <link href="http://digital-signage.info/archives/8-10-Fragen,-10-Antworten-zu-Digital-Signage.html" rel="alternate" title="10 Fragen, 10 Antworten zu Digital Signage" />
        <author>
            <name>Carolin Moosmann</name>
                    </author>
    
        <published>2010-04-04T13:38:10Z</published>
        <updated>2011-02-11T18:41:01Z</updated>
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        <title type="html">10 Fragen, 10 Antworten zu Digital Signage</title>
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                Digital Signage? Braucht man das überhaupt? Wie setzt man ein solches Projekt um und wie macht man Digital Signage zum Erfolg? 10 Fragen und Antworten dazu lieferte ein Artikel auf <strong>quorumdigital.net</strong>: <strong>Digital Signage: the Top 10 Pitfalls</strong><br />
<br />
<em>Eine Übersetzung mit einigen Anmerkungen:</em><br />
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<br />
Sie haben sich dafür entschieden, ein Digital Signage System einzuführen. Nun  geht es darum, das Ganze zu einem Erfolg zu machen. Hier die 10 wichtigsten Fragen dazu samt Antworten.<br />
<br />
<strong>1: Brauchen Sie das überhaupt?</strong><br />
Die zentrale Frage ist: Was wollen Sie mit Digital Signage eigentlich erreichen? Wissen Sie das nicht, wird ein Erfolg unwahrscheinlich. Schreiben Sie sich also auf, was Sie erreichen möchten. Nur dann wird klar, ob die Zielsetzung realistisch ist oder nicht. Sollten Sie diese Ziele nicht definieren können, lassen Sie es am besten gleich sein. Sie sparen sich Zeit und Nerven.<br />
<br />
<strong>2: Ist Digital Signage ein IT-Projekt?</strong><br />
Zugegebenermaßen hört sich “Digital Signage Network” sehr nach IT an. Und IT-Manager sind zweifelsohne hochqualifizierte Fachkräfte. Allerdings fehlen Ihnen die entscheidenden Fähigkeiten, um ein Digital Signage Netzwerk aufzubauen. Digital Signage ist keine bessere Powerpoint-Präsentation. Es ist eher mit einer Fernsehsendung zu vergleichen, bei der man Videos, Grafiken, Texte und Animationen einem festen Programmablauf folgend miteinander kombinieren muss.<br />
<br />
<strong>3: Haben Sie genug Content?</strong><br />
Ein Digital Signage Projekt ohne Content ist wie eine Zeitung ohne Nachrichten: Eine überwältigende Menge Nichts. Vielleicht besitzen Sie bereits Werbespots, Imagefilme oder Anzeigen. Diese können Sie hervorragend als Content benutzen. Über RSS-Feed erhalten Sie außerdem aktuelle News, die Sie zusätzlich einbinden können. Sie führen dazu, dass der Kunde noch einen zweiten oder dritten Blick auf Ihr Digital Signage Angebot wirft. <br />
<br />
<strong>4: Wer ist der Verantwortliche?</strong><br />
Digital Signages einzurichten ist ein großes Projekt. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Sie jemanden als Verantwortlichen bestimmen. Ein zentraler Ansprechpartner erleichtert die Arbeit sehr. Verlassen Sie sich keinesfalls auf Gruppenarbeit. Zu viele unterschiedliche Meinungen, Anweisungen und Ideen bringen das Projekt nur zum Kippen. <br />
<br />
<strong>5: Wer aktualisiert den Content?</strong><br />
Durch RSS und Nachrichtenagenturen erhalten Sie regelmäßig neuen Content für das Digital Signage. Aber woher kommen die aktuellen Informationen und Angebote Ihres Unternehmens? Ein Digital Signage, das viel Aufmerksamkeit erfährt, braucht ständig neue Informationen. Diesen Content muss jemand generieren. An alten Informationen sehen sich die Kunden schnell satt und Sie erreichen damit vor allem eines – Desinteresse.<br />
<br />
<strong>6: Wie kann ich Geld sparen?</strong><br />
Das Budget im Blick zu behalten, ist wichtig. Passen Sie aber auf, dass Sie sich das Projekt nicht kaputtsparen. Der Griff nach dem Billigsten kann auf lange Sicht sehr teuer werden. Egal, ob es um Displays, Software oder Dienstleistungen wie Content-Erstellung geht.  Mit Digital Signage wollen Sie Werbebotschaften und Informationen Ihres Unternehmens an die Zielgruppe kommunizieren. Welchen Eindruck macht es, wenn die dazu benutzen Medien billig und schlimmstenfalls unzuverlässig sind?<br />
<br />
<strong>7: Wo soll es installiert werden?</strong><br />
Stellen Sie sich folgende Fragen, bevor Sie das System einbauen: Wie hänge ich die Flachbildschirme auf. Ist die Wand stabil genug? Benötige ich einen Ständer? Gibt es dort Strom? Wie ist die Beleuchtung? Könnte es Probleme durch Lichtreflexe geben? Wissen Sie nicht, wo genau das Digital Signage installiert werden soll, dann ist das ein Hinweis darauf, dass Sie vielleicht gar keines benötigen.<br />
<br />
<strong>8: Woran muss ich beim Einbau denken?</strong><br />
Beim Aufbau der Digital Signage Hardware kann es schmutzig werden. Sei es, weil man eine Wand verstärken oder zusätzliche Steckdose einbauen muss, weil Leitungen verlegt werden oder Sonnenblenden vor die Fenster müssen. Neben den baulichen Maßnahmen ist ein Digital Signage aber auch eine logistische Herausforderung. Der ideale Dienstleister für den Einbau von Digital Signages bespricht bereits im Vorfeld die Anforderungen mit dem Schreiner, dem Elektriker und allen weiteren Parteien, die direkt oder indirekt damit zu tun haben. Ein Dienstleister, der diese Dinge bereits bei der Planung beachtet, spart Ihnen Zeit und Geld. <br />
<br />
<strong>9: Wann präsentiere ich es meinem Chef?</strong><br />
Oft sind diejenigen, die ein Digital Signage System eingeführt haben, so stolz darauf, dass Sie es lieber gestern als heute dem höheren Management vorführen möchten. Nehmen Sie sich aber genug Zeit, bis das System rund läuft. Inhalt muss generiert, es müssen Programmabläufe festgelegt und gegebenenfalls wieder verändert werden. Nicht zuletzt müssen Sie das System richtig kennenlernen. Wenn Sie sich diese Zeit nicht nehmen, stehen Sie nicht nur bei der Präsentation dumm da. Auch Ihre eigentliche Zielgruppe, der Kunde, gewinnt unter Umständen einen schlechten Eindruck von Ihrem Unternehmen.<br />
<br />
<strong>10: Wie geht es weiter? </strong><br />
Denken Sie an später, wenn Sie ein Digital Signage System konzipieren. Die Erfahrung zeigt, dass die meisten Systeme auf lange Sicht erweitert werden. Wenn Sie deshalb Teile des Netzwerks ersetzen müssen, bevor sie sich amortisiert haben, wird es teuer. <br />
<br />
<br />
 
            </div>
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        <link href="http://digital-signage.info/archives/7-Digitale-Aussenwerbung-gewinnt-in-der-Krise.html" rel="alternate" title="Digitale Außenwerbung gewinnt in der Krise" />
        <author>
            <name>Frank Herold</name>
                    </author>
    
        <published>2009-12-07T16:06:38Z</published>
        <updated>2011-02-11T17:15:57Z</updated>
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        <title type="html">Digitale Außenwerbung gewinnt in der Krise</title>
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                <strong>Ströer Infoscreen gewinnt in der Krise</strong><br />
<br />
Digitale Außenwerbung mit zweistelligem Wachstum<br />
30 neue Anlagen in diesem Jahr<br />
Aktuelle Studien von Mediacom und Mediaplus zeigen: Infoscreen steigert Werbewirkung durch Neuroaktivierung und hohe Kontaktqualität<br />
<br />
<br />
<strong>Aus der Ströer-Pressemeldung:</strong><br />
<br />
Ströer Infoscreen blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2009 zurück. Mit einem zweistelligen Umsatzwachstum und 30 neuen Werbeträgerstandorten geht der Marktführer für digitale Außenwerbung ins neue Jahr. Auf die Stärke von Infoscreen-Medien haben insbesondere die Branchen Telekommunikation (+60 %), Touristik (+130 %), Energie (+ 500 %), Getränke (+100 %) und Nahrungsmittel (+ 50 %) gesetzt. 200 Neukunden konnte das Medium in diesem Jahr gewinnen. Auch die regionalen Werbungtreibenden steigerten ihre Budgets. Insbesondere der Einzelhandel, regionale Medien, Touristikunternehmen und Kulturveranstalter nutzten Infoscreen vor Ort.  <br />
<br />
Der Geschäftsführer von Ströer Infoscreen, Stefan Kuhlow, erklärt: „Unser Medium rückt immer mehr in den Fokus der Mediaplaner. Zum einen, weil Bewegtbild in Wartesituationen von Reisenden in U- und S-Bahnstationen positiv empfunden wird, zum anderen weil attraktive Zielgruppen, wie junge Erwachsene oder Entscheider mit hohem Einkommen, gezielt und nachhaltig erreicht werden.“  <br />
<br />
Diese Tatsache wurde auch wissenschaftlich belegt. Gleich zwei Mediaagenturen, Mediacom aus Düsseldorf und Mediaplus aus München, haben das digitale Außenwerbemedium Infoscreen auf den Prüfstand gestellt. Die Mediacom hat eine Studie zur Rezeptionssituation durchgeführt und sich in Tiefeninterviews und Gruppendiskussionen mit der Wahrnehmungs-situation der Großbildflächen mit digitalem Bewegtbild und redaktionellem Programm in U- und S-Bahnstationen auseinandergesetzt. Die Untersuchung hat ergeben, dass der potentielle Rezipient sich im Umfeld der meist unterirdischen Bahnstation von der Umwelt abgeschottet und in einer ungewollten Wartesituation wieder findet. Er empfindet die Zwangspause im routinierten Alltagsablauf als unangenehm, kann sie meist nicht konstruktiv nutzen und sucht nach Ablenkung.<br />
<br />
Mediacom bescheinigt, dass Infoscreen in dieser besonderen Situation ein ideales Angebot zur Überbrückung der Wartezeit ist und dazu im nüchternen Umfeld der Bahnstation als aufhellendes, freundliches Element sehr positiv wahrgenommen wird. Infoscreen wird als Informations- und Unterhaltungsangebot bereitwillig angenommen, auch Werbung ist auf den Screens eine willkommene Abwechslung – die Werbewirkung ist hier besonders stark.<br />
<br />
In einer zweiten Studie wurde untersucht, wie stark Werbung auf Infoscreens wirkt und welche Formate sich am besten für diese gute Wahrnehmungssituation eignen. Dazu hat die Münchner Agentur Mediaplus in Kooperation mit dem international anerkannten australischen Neurowissenschaftler Prof. Richard Silberstein und seinem Institut „Neuro Insight“ eine Neurostudie durchgeführt. Bei der so genannten „Steady State Topography“ (SST) wurden Hirnströme von 84 Teilnehmern aufgezeichnet. Bei dieser Methode wurde die unwillkürliche Reaktion der Probanden gemessen, während ihnen eine Videosimulation gezeigt wurde.<br />
<br />
Im Film haben die Versuchspersonen eine virtuelle Reise („Customer Journey“) durch den Öffentlichen Personennahverkehr absolviert. Dabei haben sie unterschiedliche Außenwerbemedien passiert und wahrgenommen.<br />
<br />
Beim Kontakt mit den einzelnen Werbeträgern wurden unterschiedlich hohe Spannungen in bestimmten Gehirnbereichen der Probanden gemessen. Das Institut konnte so wissenschaftlich nachweisen, was am stärksten und nachdrücklichsten auf den Betrachter gewirkt hat.<br />
<br />
Durch das erhöhte Aktivierungslevel hinterlassen Werbebotschaften auf Infoscreen einen besonders starken Eindruck. Die Werbebotschaft und die beworbene Marke werden im Langzeitgedächtnis abgespeichert, der Markenaufbau positiv verstärkt. Zudem wurde nachgewiesen, dass die oben beschriebene Neuroaktivierung im Gehirn durch ein redaktionelles Programm, in das die Werbebotschaften optimal platziert werden, deutlich erhöht wird.<br />
<br />
Stefan Kuhlow, Geschäftsführer der Ströer Infoscreen GmbH: „Wir waren sehr neugierig auf die Ergebnisse der beiden Studien: Nun ist wissenschaftlich erwiesen, dass wir unser Medium richtig positioniert haben und unser Programmkonzept die Werbewirkung positiv verstärkt. Die Messergebnisse bringen Infoscreen auf Augenhöhe mit anderen Bewegtbildmedien.“<br />
<br />
 
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